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SUMMARY:The Queer Art of Failure
DESCRIPTION:Scheitern kann eine Haltung sein.\nScheitern kann eine Strategie sein.\nScheitern\, vielleicht\,\nkann eine Kunstform sein. \nJack Halberstams Idee des Scheiterns als queere\, produktive und transformative Strategie inspiriert dieses Projekt. Unvollkommenheit\, Instabilität und Nicht-Linearität erscheinen hier nicht als Mängel\, sondern als künstlerische Verfahren\, die Erwartungen an Meisterschaft\, Fortschritt und Kohärenz unterlaufen. In Zusammenarbeit mit Studierenden der Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg entsteht eine Aufführung\, in der Komponist und Interpret medienübergreifend arbeiten und das Rohe\, Provisorische und Fragile bewusst zulassen. Ein klanglich-performatives Feld\, in dem Queerness zur Methode wird: durch Störung\, Umdeutung und beharrliche Versuche\, die scheitern\, sich verschieben und neu beginnen. \nFür Eloain Lovis Hübner ist die zweckentfremdete Verwendung von Instrumenten gelebte Erfahrung. Deren Arbeit fragt\, was es bedeutet\, Musikinstrumente und ihre Grammatik zu „queeren“. Während deren eigener Geschlechtsangleichung wurden diese Fragen konkret: Beim Umtrainieren der Stimme fand dey sich in einer vielen trans Menschen vertrauten Praxis wieder – in der bewussten Abweichung davon\, was „normaler“ Klangeinsatz sein soll\, im Navigieren von Anspannung\, Kontrolle und Kontrollverlust. Scheitern. Trotzdem weitermachen. Deren neue Komposition für Ensemble Aventure überträgt diese Erfahrung auf Instrumente\, begleitet von aufgenommenen Klängen der Zärtlichkeit\, Ermächtigung und stillen Auflehnung. \nLaure M. Hiendls neue Kompositionen für Solo-Klarinette und Klaviertrio begreifen Scheitern nicht als Niederlage\, sondern als produktiven Prozess. Digitale Sampling-Techniken werden in akustische Kammermusik übersetzt: Ein Fragment wird isoliert\, wiederholt und verschoben\, bis Kommunikation ins Stocken gerät und etwas Neues entstehen kann. \nProgramm: \nLaure M. Hiendl (*1986)\nfor Piano Trio (2026) \nLaure M. Hiendl\nfor Clarinet Solo (2026) UA* \nEloain Lovis Hübner (*1993)\n doll*etudes (2026)\nfür verstärktes Ensemble und Tape \nLove Carbin (*2002)\n Åter\, nära\nfor any number of instruments \nMalin Bång (*1974)\npalinode (2013)\nfür verstärktes Ensemble \nPerformances und Interventionen zwischen den Musikstücken\, teilweise auch parallel dazu. \nEnsemble Aventure:\nPhoebe Bognár\, Flöte\nAndrea Nagy\, Klarinette\nAkiko Okabe\, Klavier\nSantiago Vilma\, Schlagzeug\nIoanna Boutaldaki\, Violine/Viola (a. G.)\nEllen Fallowfield\, Violoncello\nBeltrán González\, Elektronik und Dirigat \nMit Studierenden 2. Studienjahr Regie\, Schauspiel und Dramaturgie und Motion Design FABW der Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg \nEintritt 20 €\, ermäßigt 15 €; Schüler\, Studierende & Freiburg-Pass frei\nTickets an der Abendkasse oder über: Verena.Fuchs@ensemble-aventure.de \nEine Kooperation der Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg\, des Kunstmuseums Stuttgart\, des Ensemble Aventure Freiburg und Musik der Jahrhunderte in Zusammenarbeit mit dem Animationsinstitut der Filmakademie BW \nDie Kompositionen werden ermöglicht durch die Ernst von Siemens Musikstiftung
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SUMMARY:Jubiläumskonzert: 40 Jahre
DESCRIPTION:Vier Jahrzehnte zeitgenössische Musik. Und kein bisschen nostalgisch. \nUnser Jubiläumskonzert ist weder Retrospektive noch Hommage. Es vollzieht vielmehr eine Spur künstlerischer Hingabe nach: Neugier\, Risiko\, gemeinsames Hören und die Bereitschaft\, die eigene Geschichte durch die Gegenwart in Bewegung versetzen zu lassen. Herkunft und Zukunft\, Erinnerung und Öﬀnung\, das Vertraute und das noch Unbekannte – nicht als Gegensätze\, sondern als Kräfte\, die einander formen. \nEine begleitende Ausstellung macht vier Jahrzehnte Ensemblegeschichte sichtbar. Programme\, Fotografien\, Plakate und Dokumente aus vierzig Jahren Arbeit kommen zusammen und bilden ein vielschichtiges Porträt eines Ensembles\, das die zeitgenössische Musik in Freiburg und weit darüber hinaus nachhaltig geprägt hat. Kein abgeschlossenes Archiv\, sondern eine Geschichte\, die weiter geschrieben wird. \nProgramm: \nAli Latif Shushtari (*1990)\nQuartet (2021)\nFür Flöte\, Klavier\, Violoncello\, und Schlagzeug \nCarola Bauckholt (*1959)\nIn gewohnter Umgebung III (1994)\nfür Violoncello\, Klavier und Video \nErin Gee (*1974)\nMouthpiece: Segment of the 4th Letter (2007)\nfür Bassflöte\, Klarinette\, Schlagzeug\, Viola und Violoncello \nRebecca Saunders (*1967)\nvermilion (2003)\nfür Klarinette\, E-Gitarre und Violoncello \nThierry Tidrow (*1986)\nshelter (2019)\nfür solo Piccolo \nMikel Iturregi (*1997)\nIsila bezain ilun (2024)\nfür Flöte\, Klarinette\, Klavier\, Schlagzeug\, Violine und Violoncello \nPauline Oliveros (1932-2016)\nPapericity (2005)\nfür Laptoporchester (mit Publikumsbeteiligung) 7’ \nEnsemble Aventure:\nPhoebe Bognár\, Flöten\nAndrea Nagy\, Klarinetten\nAkiko Okabe\, Klavier\nNicholas Reed\, Schlagzeug\nPhileas Baun\, E-Gitarre (a. G.)\nFriedemann Treiber\, Viola/Violine\nEllen Fallowfield\, Violoncello \nEintritt 20 €\, ermäßigt 15 €; Schüler\, Studierende & Freiburg-Pass frei\nTickets an der Abendkasse oder über: Verena.Fuchs@ensemble-aventure.de \nUnterstützt von
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SUMMARY:SPOTS – other worlds
DESCRIPTION:Otherworldly – andere Welten\, andere Klänge. Flöte und Schlagzeug entführen in unbekannte Sphären. \nProgramm: \nAlvin Lucier (1931–2021)Silver Streetcar for the Orchestra (1988)für verstärktes Triangel \nLiza Lim (*1966)bioluminescence (2019)für solo Flöte \nElizabeth Jigalin (1994*)EAR BUDS (playbook) (2024)#1 Finding Memo; #4 Shades\, #7 Sewing Club\, \nSamantha Wolf (1990*)Collideoscope (2019)für Flötenkopfstück und Fixed Media \nRichard Barrett (1957*)dying words (II) (2013)für solo female vocalist mit Flöte \nAlvin Lucier (1931–2021)Ricochet Lady (2016)für Glockenspiel solo \nEnsemble AventureNicholas Reed – SchlagzeugPhoebe Bognár – Flöten \nElisabeth Schneider StiftungWilhelmstr. 17a\, Freiburg \nEintritt 20/15 €\, Schüler\, Studierende & Freiburg-Pass frei\nTickets an der Abendkasse oder über: Verena.Fuchs@ensemble-aventure.de
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SUMMARY:Im Zwischenreich der Klänge
DESCRIPTION:Thomas Gerwin (*1955) \nNeues Werk (2026) UA\nfür Flöte\, Klarinette\, Fagott\, Violine/Viola und Violoncello \nMilica Djordjević (*1984)\nPomen III (2024)\nfür Bassklarinette und Violine \nRalf Hoyer (*1950)\nTrioTrio – ein variables Spiel mit drei variablen Instrumenten (2018)\nVersion für Flöte\, Violine und Fagott \nAnn Cleare (*1983)\n eyam iii (if it’s living somewhere outside of you) (2013/15)\nfor solo bass flute shadowed by one low wind instrument and one string instrument \nFausto Romitelli (1963-2004)\nDomeniche alla periferia dell’impero\, Seconda domenica – Hommage à Gérard Grisey (2000)\nfür Flöte\, Klarinette\, Violine und Violoncello \nElnaz Sayedi (*1982)\nA sun of one’s own (2020)\nEpilogue für Fagott und Violoncello \nStefan Lienenkämper (*1963)\nNeues Werk UA\nfür Flöte\, Klarinette\, Fagott\, Violine/Viola und Violoncello \nKonzertgespräch mit Iris Wolff\, Schriftstellerin \nEintritt 20 €\, ermäßigt 15 €; Schüler\, Studierende & Freiburg-Pass frei\nTickets an der Abendkasse oder über: Verena.Fuchs@ensemble-aventure.de
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SUMMARY:Inside Out
DESCRIPTION:4 . Saisonkonzert\nIn Kooperation mit dem Institute for Computer Music and Sound Technology – Zürcher Hochschule der Künste \nWas geschieht\, wenn das Alltägliche zum Rohstoff wird? Wenn Feldaufnahmen\, Wettergeräusche\, Stadtlärm und die Resonanzen unserer Gebäude nicht mehr nur Hintergrund sind\, sondern Material für imaginierte Klangräume? Der heutige Abend erkundet die Schwellen zwischen Innen- und Außenwelt\, zwischen dem\, was uns umgibt\, und dem\, was wir daraus formen. Inmitten einer zunehmend digital geprägten Welt setzen die heutigen Werke auf eine sinnliche Rückbindung an den konkreten Raum: Teresa Carrasco verwebt Naturmaterialien\, Cello und flüsternd gesprochene Poesie zu einem klanglichen Abbild der gotländischen Höhle Lummellundagrottan. Katharina Rosenberger lässt in blur nächtliche Städte flimmern – wie Lichtreflexe auf Asphalt. Und Micha Seidenberg lotet in seinem neuen \nWerk die Grenze zwischen Innen- und Außenwelt aus: Wo endet der Körper\, wo beginnt der Raum? Klang wird hier zur Membran zwischen beidem. Dieser Abend fragt nicht\, wie Kunst die Realität abbildet\, sondern wie sie neue Realitäten erschafft. Er setzt der digitalen Flüchtigkeit eine konkrete Sinnlichkeit entgegen – und lädt dazu ein\, genauer hinzuhören: auf das\, was im Alltäglichen oft verborgen bleibt. \nLuis Antunes Pena (*1973)\nNomás (2015)\nfür Ensemble und Elektronik \nSéverine Ballon (*1980)\nChanst partagés (2023-24)\nfür Violoncello und Zuspielung \nKatharina Rosenberger (*1971)\nblur (2019)\nfür Ensemble \nTeresa Carrasco (*1980)\nLummellundagrottan (2012)\nfür Schlagzeug\, Violoncello und Naturelemente \nMicha Seidenberg (*1984)\nNeues Werk (2026) (UA)\nfür Ensemble und Elektronik \nKonzertgespräch mit Prof. Dr. Eckart Altenmüller\, Musikphysiologe und Neurowissenschaftler \nEintritt 20 €\, ermäßigt 15 €; Schüler\, Studierende & Freiburg-Pass frei\nTickets an der Abendkasse oder über: Verena.Fuchs@ensemble-aventure.de \n 
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SUMMARY:Adieu
DESCRIPTION:3. Saisonkonzert\nMit diesem besonderen Konzert nimmt das Ensemble Aventure Abschied von Wolfgang Rüdiger – Mitgründer\, langjähriger künstlerischer Leiter und inspirierender Impulsgeber\, der das Ensemble über viele Jahre mit Herz und Verstand begleitet und geprägt hat. Zugleich sagen wir Dank und Adieu unserem Freund und Partner Frank Kämpfer vom Deutschlandfunk Köln\, der uns über viele Jahre begleitet\, mehrfach zu seinem Forum neuer Musik eingeladen\, unsere Lateinamerika-CDs auf den Weg gebracht und produziert wie auch insgesamt mit großer Leidenschaft unser musikalisches Schaffen unterstützt und inspiriert hat. \nDas Programm ist eine klingende Erinnerung\, eine Reise durch die vielfältige Geschichte von Aventure – ein feines Geflecht aus Stimmen und Klängen\, das sich über Länder und Kulturen spannt. \nNicolaus A. Huber (*1939)\nClash Music (1988)\nSolo für ein Beckenpaar \nSamir Oder-Tamimi (*1970)\nÓstrakon (2023)\nfür Flöte\, Klarinette\, Fagott\, Klavier\, Violine und Violoncello \nChikako Morishita (*1981)\nNeues Werk (2026) UA\nfür Flöte\, Klarinette\, Klavier\, Schlagzeug\, Viola und Violoncello \nFarzia Fallah (*1980)\na fragment of a whole (2020 – rev.2022)\nfür Klavier \nGraciela Paraskevaidis (1940-2017)\nlibres en el sonido\, presos en el sonido (1997)\nfür Flöte\, Klarinette\, Violine\, Violoncello und Klavier \nEdgar Varèse (*1883-1965)\nOctandre (1923)\nfür Flöte\, Oboe\, Klarinette\, Fagott\, Horn\, Trompete\, Posaune und Kontrabass \nGrußwort: Ulrich von Kirchbach\, Erster Bürgermeister der Stadt Freiburg \nKonzertgespräch mit Frank Kämpfer\, Deutschlandfunk Köln. \nEintritt 20 €\, ermäßigt 15 €; Schüler\, Studierende & Freiburg-Pass frei\nTickets an der Abendkasse oder über: Verena.Fuchs@ensemble-aventure.de
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SUMMARY:Musik und Wein – ein sinnlicher Genuss (Ausverkauft)
DESCRIPTION:Sonderkonzert\nErleben Sie einen Abend\, an dem Klang und Geschmack miteinander verschmelzen: Bei Musik & Wein – ein sinnlicher Genuss lädt das Ensemble Aventure zu einer besonderen Degustation ein. Sieben ausgewählte Weißweine werden live mit Musik von Caspar Johannes Walter\, Dieter Mack und Meike Senker gepaart. Jede Rebsorte eröffnet ein eigenes Aromenspektrum\, jede Komposition eine individuelle Klangfarbe – zusammen entsteht ein fein abgestimmtes sensorisches Erlebnis. \nDie genaue Auswahl der Werke und Weine bleibt bis zum Konzertabend geheim und sorgt für zusätzliche Spannung. Präsentiert wird das Programm in der besonderen Atmosphäre der Elisabeth-Schneider-Stiftung in Freiburg. \n\n \nEintritt regulär: 40 € (inkl. Weinverkostung) \nEin Abend für neugierige Gaumen\, offene Ohren und alle\, die Musik und Genuss als Gesamtkomposition erleben möchten.
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SUMMARY:Kontraste
DESCRIPTION:2. Saisonkonzert\nEin Klang wird hörbar – und ein anderer widerspricht.\nEin Atemzug\, ein Impuls\, ein Echo.\nZwischen ihnen: Spannung\, Reibung\, Licht. \nDieses Konzert widmet sich dem Kontrast – nicht als bloßem Gegensatz\, sondern als produktiver Reibungsfläche\, als Ort der Verwandlung. Die Werke des Abends bringen unterschiedlichste musikalische Welten ins Gespräch: Elektronisches trifft auf Akustisches\, strenge Konstruktion auf expressive Geste\, kammermusikalische Intimität auf raue Energie. \nZwischen Brand und Asche\, das Programm setzt die Spannung von Kontrast und Widerspruch fort\, aus deren Reibung sich die Einladung entfaltet\, den Raum dazwischen neu zu denken. \nJosé Manuel Serrano (*1982)\nCenizas Blancas (2017)\nfür Englisch Horn und Fagott \nEcos y cenizas de Antonello da Caserta  (2025) UA\nfür Fagott und Elektronik \nOlga Neuwirth (*1968)\nweariness heals wounds I (2014)\nfür Viola Sola \nGeorges Aperghis (*1945)\nÀ bout de bras (1989)\nfür Oboe und Klarinette \nIris ter Schiphorst (*1956)\nHi Bill! (2005)\nfür Bassklarinette \nRebecca Saunders (*1967)\nto and fro (2010)\nfür Violine und Oboe \nNatalia Solomonoff (*1968)\nQuema (2018)\nfür Oboe\, Klarinette und Fagott \n  \nKonzertgespräch mit Dr. Egbert Hiller\, Musikpublizist \nEintritt 20 €\, ermäßigt 15 €; Schüler\, Studierende & Freiburg-Pass frei\nTickets an der Abendkasse oder über: Verena.Fuchs@ensemble-aventure.de
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SUMMARY:Lass die Moleküle rasen!
DESCRIPTION:1. Saisonkonzert\nAus dem Hintergrund des Wahrnehmbaren und in seinen Zwischenräumen entfaltet sich eine Musik\, die weniger komponiert als vielmehr kondensiert zu sein scheint. Michael Quells Werke entstehen aus einer Aufmerksamkeit für jene molekularen Verschiebungen\, die das Werden selbst zum Material machen\, aus einzelnen Impulsen komplexe Gestalten entwickeln und zu rauschenden Formen finden. Was bedeutet es heute\, wenn Musik nicht mehr erzählt\, sondern Felder erzeugt und zu einem Aggregatzustand wird – flüssig\, gasförmig\, in ständiger Transformation begriffen? Zwischen diese kosmischen Dimensionen schiebt sich Anahita Abbasis Faab IV\, das Zuschreibungen an Weiblichkeit durch klangliche Gewalt dekonstruiert\, während Elena Rykovas Alone against the wall eine Choreografie der Verletzlichkeit entwirft. \nWas diese Arbeiten verbindet\, ist ein gemeinsames Interesse an den Rändern der Wahrnehmung. Sie fragen nicht\, was Musik ist\, sondern wo sie entsteht. Sie komponieren nicht Werke\, sondern Zustände. Und sie erinnern daran\, dass Hören selbst ein kreativer Akt ist: eine Form der Teilhabe an den Molekularbewegungen der Welt. \nKonzertgespräch mit Jim Igor Kallenberg\, Musikkritiker \nProgramm: \nAnahita Abbasi (*1985) Faab IV / A femme fatale (2016) \nElena Rykova (*1991) Alone against the wall (2012) \nMichael Quell (*1960) Dark Matter (2010/11) \n    φαντασία – lass die Moleküle rasen (2016) nach einem Text von Christian Morgenstern \n    String II – Graviton (2015/16) \nNatasha Sallès\, Sopran \nIn Kooperation mit Neue Kammermusik Fulda. \nEintritt 20 €\, ermäßigt 15 €; Schüler\, Studierende & Freiburg-Pass frei Tickets an der Abendkasse oder über: Verena.Fuchs@ensemble-aventure.de
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DESCRIPTION:Open Air & Indoor \n5. Saisonkonzert\n\n\n\n\nPoetische\, klangsinnliche\, unterhaltsame\, szenische und suggestive Miniaturen \nStücke von Wojtek Blecharz\, Elena Mendoza\, Manuel Zwerger\, Anna Sowa\nElena Rykova\, Jessie Marino und Pauline Oliveros.\n\nMit Phoebe Bognár\, Flöte\nDelphine Gauthier-Guiche\, Horn\nEllen Fallowfield\, Performance\nNicholas Reed\, Percussion\n\nEintritt 20 €\, ermäßigt 15 €; Schüler\, Studierende & Freiburg-Pass frei\nTickets an der Abendkasse oder über: Verena.Fuchs@ensemble-aventure.de
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DESCRIPTION:Johannes Boris Borowski (*1979)\nDreh dich nicht um (2022) UA\nfür Sopran und Klavier \nRolf Riehm (*1937)\nFraming Schwarze Pappeln Persephone (2020)\nfür Sopran\, Flöte\, Bratsche\, Kontrabass\, Klavier \nElias Jurgschat (*1995)\nso-sein (II) (2020/24) UA\nfür Stimme und Ensemble \nMichael Quell (*1960)\nStaubaggregation (2017)\nfür Flöte\, Kontrabass und Klavier \nKate Soper (*1981)\nOnly the Words Themselves Mean What They Say (2010/11)\nfür Sopran und Flöte \nKatharina Roth (*1990)\nNeues Werk (2024/25) UA\nfür Ensemble \nMimi Doulton\, Sopran\nKonzertgespräch mit Ullo von Peinen\, Schauspieler \nEintritt 20 €\, ermäßigt 15 €; Schüler\, Studierende & Freiburg-Pass frei\nTickets an der Abendkasse oder über: Verena.Fuchs@ensemble-aventure.de
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SUMMARY:Mit Erinnerung
DESCRIPTION:Mit Erinnerung enthält Musik\, die sich unserer vielgestaltigen Wirklichkeit zuwendet\, und die dies doch auf sehr verschiedene Weise tut: Musik mit Haltung\, die entschieden Position bezieht\, Musik\, die nach klanglichen und inhaltlichen Verbindungen zwischen Musik und Alltag sucht\, oder die Anklänge weckt an andere Musik oder an vergangene Ereignisse. Im Mittelpunkt des Konzerts steht der Komponist Nicolaus A. Huber\, mit dem Ensemble Aventure eine jahrzehntelange Freundschaft verbindet und der 2024 seinen 85. Geburtstag feiert. \nNicolaus A. Huber (*1939) \nLa Force du Vertige (1985)\nfür Flöte\, Klarinette\, Violine\, Violoncello und Klavier \nTöne suchen einen Autor (1989) \nMit Erinnerung (1996)\nfür Fagott solo \nPóthos für einen Schlagzeugsolisten (2010) \nDieter Schnebel (1930-2018)\nPoem für einen Springer (1989) \nJoanna Bailie (1973)\nModulate für Cello und Zuspielung (2022) \nGraciela Paraskevaídis (1940-2017)\nMas fuerza tiene für Klarinette solo (1984) \nKonzertgespräch mit Prof. Dr. Wolfgang Rüdiger\, Fagottist und Musikpädagoge \nEintritt 20 €\, ermäßigt 15 €\, Schüler\, Studierende & Freiburg-Pass frei;\nTickets an der Abendkasse oder über: Verena.Fuchs@ensemble-aventure.de
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SUMMARY:Liqa'at - Begegnungen
DESCRIPTION:Amr Okba (*1972) \nJust and Comprehensive Peace (2023) für Ensemble UA\nKompositionsauftrag\, finanziert durch die Ernst von Siemens Musikstiftung \nMaria Atallah (1993-2023) \nTamashī für Klavier\, Cello\, Klarinette und Flöte (2016-17) \nSamir Odeh-Tamimi (*1970) \nSolo für Viola (2016) \nBushra El Turk (*1981) \nMarionette für Flöte und Klavier (2008) \nAmir Khalaf (*1981) \nRib für Flöte\, Klarinette\, Violine und Violoncello (2022) DEA \nNehad El Sayed Ghazy (*1975) \nunder pressure für Ensemble (2024) UA\nKompositionsauftrag\, unterstützt von ProHelvetia\, Schweizer Kulturstiftung und Fondation SUISA \nHossam Mahmoud (*1965) \nAnfas für Ensemble (2024) UA\nKompositionsauftrag\, finanziert durch die Ernst von Siemens Musikstiftung \nYara Mekawei (*1987) \nSoundscapes from Cairo\, fixed media UA \ntraditionelle ägyptische Musik für Oud\, gespielt von Nehad El Sayed \n 
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SUMMARY:SPOTS – Erfüllte Augenblicke
DESCRIPTION:Open Air & Indoor \n6. Saisonkonzert\n\n\n\n\nPoetische\, klangsinnliche\, unterhaltsame\, szenische und suggestive Miniaturen von John Cage\, François Sarhan\, Charlotte Seither\, Tobias Schick\, Manos Tsangaris\, John White\, La Monte Young u. a.
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SUMMARY:Ἑλλάς – Ränder und Zentren
DESCRIPTION:Konzertgespräch mit Minas Borboudakis\, Komponist \n5. Saisonkonzert\nIrini Amargianaki (*1980)\nIt’s all greek to me (2023/24) für Flöte\, Klarinette\, Fagott\, Schlagzeug\, Klavier\, Violine\, Viola und Violoncello (UA) \nMinas Borboudakis (*1974)\nROAI V [midi ballade] (2010) für Viola\, Bassklarinette und präpariertes Klavier\nPhotonic constructions I (2006) für Flöte (auch Bassflöte)\, Klarinette (auch Bassklarinette)\, Schlagzeug\, Klavier\, Violine\, Viola\, Violoncello \nVasiliki Kourti-Papamoustou (*1988)\nDuo (2016) für Viola und Violoncello \nGeorgia Koumará (*1991)\nI dreamed a dream that wasn´t mine (2016) für Flöte (auch Piccolo)\, Bassklarinette\, Fagott\, Violine\, Viola und Violoncello  \nVasiliki Krimitza (*1989)\nCollider (2015) für Flöte\, Bassklarinette\, Schlagzeug\, Klavier\, Violine und Violoncello\n \nDimitrios-Nikolaos Stavrou (*1991)\nΑλλοίωσις (Alloíōsis\, Veränderung) (2021) für Bassklarinette\, Fagott\, Schlagzeug\, Klavier und Viola \n  \nGefördert von:
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SUMMARY:Klingende Resonanzen
DESCRIPTION:Konzertgespräch mit Prof. Dr. h.c. Bernhard Wulff\, Dirigent und Festivalgründer \n\n\n\n\n4. Saisonkonzert\n\n\n\n\nHans Zender (1936-2019) \nLo Shu VI – 5 Haikai (1989) für Flöte und Violoncello \nChikako Morishita (*1981) \nOne Arm 3 (2016) für Altflöte\, Bassklarinette\, Violine\, Violoncello und Klavier \nYu Kuwabara (*1984) \nFive Images – In Nomine (2018/19) für Fl te\, Klarinette\, Violine\, Violoncello\, Percussion und Klavier \nKeitaro Takahashi (*1986) \nRyouka (2014) für präpariertes Klavier \nTraditionelle japanische Musik\nRenkei Hashimoto\, Komuso Zen Shakuhachi
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SUMMARY:Further in
DESCRIPTION:Konzertgespräch mit Frau Dr. Sabine Ehrmann-Herfort\, Musikwissenschaftlerin\, Deutsches Historisches Institut Rom \n3. Saisonkonzert\n\n\n\n\nSilvia Borzelli (*1978) \nFurther in (2014) für Violoncello und Klavier \nClara Iannotta (*1983) \nThe people here go mad. They blame the wind. (2013-2014) für Bassklarinette\, Violoncello\, Klavier und 12 Spieluhren \nDaniela Terranova (*1977) \nFlowers Endlessly Open (2020) für Klarinette\, Violoncello und Klavier \nFarzia Fallah (*1980) \nSpaces of Deep Silence (2021) für Klarinette\, Violoncello und Klavier
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SUMMARY:Eden Cinema
DESCRIPTION:Konzertgespräch mit Thomas Schadt\,\nRegisseur und Direktor der Filmakademie Baden-Württemberg \n2. Saisonkonzert\nIris ter Schiphorst (*1956)  \nEden Cinema (1995) für präpariertes Klavier und Sampler\nMiniaturen (2008) für Violoncello und Akkordeon \nCarola Bauckholt (*1959) \nHirn & Ei (2010/11) für Schlagquartett \nBrigitta Muntendorf (*1982) \nShivers on speed (2009) für Bassflöte\, Bassklarinette\, Violine\, Violoncello und Klavier \nKarin Hausmann (*1962) \na fuoco lento (2015) für Flöte\, Klarinette\, Schlagzeug und Klavier \nKristine Tjøgersen (*1982) \nWe should get to know each other (2016) für Klarinette\, Violoncello\, Klavier und Video \nGemeinschaftswerk \nESCAPING HUMANITY (2023) UA\nMusik: Tabea Haarmann-Thiemann\, Madina Mardieva\, Noëmi Rammelt\, Studierende der Filmkompositionsklasse; Video: Lena Könighofer\, Studentin Motion Design
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SUMMARY:Portrait Ursula Mamlok
DESCRIPTION:Konzertgespräch mit Bettina Brand\,\nRundfunkjournalistin und Geschäftsführerin der Mamlokstiftung \n1. Saisonkonzert\nUrsula Mamlok (1923-2016) \nFive Bagatelles (1988) für Klarinette\, Violine und Violoncello\nFrom My Garden (1983) für Viola solo\nConfluences (2001) für Klarinette\, Violine\, Violoncello und Klavier\nRhapsody (1989) für Klarinette\, Viola und Klavier\nRotations (2011) für Violoncello und Klavier \nAlba Lucía Potes Cortés (*1954) \nAmarillas eran sus mariposas (2014) UA UA für Bassklarinette solo \nTania León (*1943) \nMosaicos (2022) DEA für Fagott und Klavier
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